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Schwangerschaft und hormonelle Veränderungen
Wenigen Frauen ist vor ihrem ersten Kind klar, wie tiefgreifend die Veränderungen im Körper sind. Es passiert erheblich mehr, als dass der Bauch dicker wird. Der gesamte Stoffwechsel und vor allem die Hormone stellen sich auf die Schwangerschaft ein. Dies betrifft vor allem das Hormon Östrogen, der Körper produziert es in der Schwangerschaft in großen Mengen. Östrogen ist eines der wichtigsten weiblichen Hormone. Während der Pubertät es ist für die Bildung von Fettpolstern um Hüften und Schenkeln, das Wachstum von Haaren, die Ausbildung der Gebärmutter verantwortlich und anschließend spielt es eine ganz wesentliche Rolle während der Menstruation.
Schwangerschaft
Die Zeit der Schwangerschaft ist daher für viele Frauen auch eine Zeit, in denen es ihnen seelisch und körperlich gut geht. Insbesondere Haut und Haare sind durch den hohen Östrogenspiegel in einer guten Verfassung, die Frau sieht gut aus.
Mit dem Ende der Schwangerschaft fällt der Östrogenspiegel schnell ab. Dies bringt für viele Frauen erhebliche Probleme mit sich, denn auf einmal gerät ihr Hormongleichgewicht innerhalb von wenigen Tagen aus dem Gleichgewicht, und muss erst wieder seine richtige Ordnung finden. Es sind vor allem zwei Dinge, unter denen Frauen in dieser Phase besonders leiden:
- Depressionen und psychische Verstimmungen
- Haarausfall
Psychische Veränderungen, ausgelöst durch die Hormonschwankungen während der Schwangerschaft, betreffen fast alle Frauen. Die Zeit vor der Geburt erleben als sehr positive Phase des Lebens, mit vielen Aktivitäten, Hoffnungen und einer positiven Grundstimmung.
Mit dem Ende der Schwangerschaft und der Geburt des Babys fallen die Hormonveränderungen mit den Veränderungen im echten Leben zusammen. Auf einmal muss ein Kind Tag und Nacht betreut werden, es schreit, viele Besucher kommen, und nach einer kurzen Zeit schon sitzt die Frau auf einmal zuhause mit einem schreienden Kind. In dieser Situation kann es sehr leicht zu der so genannten Schwangerschaftsdepression kommen. Es ist leider gar nicht so selten, dass Frauen in dieser Phase Selbstmord begehen. Daher ist es wichtig, diese Veränderungen vorher zu kennen und auch mit dem Partner und den Familienangehörigen darüber zu sprechen. Diese können helfen, durch seelische und körperliche Unterstützung dieses Loch nicht zu tief werden zu lassen.
Das Problem Haarausfall
Eine ganz andere Problematik ist das Zimmer der Haare. Genauso schnell wie die Haare schöner werden, so wird das Haar nach der Geburt von einem kraftvollen dicken Haar ganz schnell zu einem dünnen Haar. Haare fallen aus, jeden Morgen blickt mancher Frau mit Sorge in den Spiegel und in das Waschbecken oder in den Abfluss der Dusche. Zusammen mit den psychischen Problemen trifft Haarausfall diese Frauen tief im Inneren. Es ist daher wichtig zu wissen, dass diese Art von Haarausfall in der Regel völlig problemlos nach einigen Monaten wieder verschwindet. In der Regel macht es auch keinen Sinn, hier irgendwelche Produkte gegen die Alopezie anzuwenden.
Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass diese Phase nicht länger als etwa ein halbes Jahr andauert. Dann sollte sich der Hormonspiegel wieder eingerichtet haben, und der Haarausfall aufhören. Es kann auch vorkommen, dass der Hormonstatus der Frau längere Zeit gestört bleibt. In diesem Fall ist eine Untersuchung und Behandlung durch den Frauenarzt zu empfehlen.
Dieser Artikel wurde bereitgestellt von: www.alopezie.de
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